Über diesen Artikel auf F!XMBR bin ich auf das Posterous Blog “Agenda 2013” gestoßen. Alle paar Tage ein neues lustiges Bildchen zur Lage der Nation. So wie das hier:

(Quelle: Agenda 2013)
Mal kurz was lustiges für Zwischendurch aus dem extra3 Podcast: Deutsch für Nazis als Telekolleg. (via netzpolitik.org)
(DirektNaziTelekolleg1, von extra3)
(DirektNaziTelekolleg2, von extra3)
Ja, ich weiß. In letzter Zeit kommt hier ein bischen viel über TSG, Twitter, und den ganzen Rest. Aber der vollständigkeit wegen muss ich natürlich auch den TSG Fake von Ex-Titanic Chefredakteuer Martin Sonneborn erwähnen. Satire 2.0. Herrlich.
Wusstet ihr eigentlich, dass Deutschland quasi ihm, also Sonneborn, die WM 2006 zu verdanken hat? Mit einem Augenzwinkern zitiere ich mal aus der Wikipedia:
Sonneborn ist bekannt für medienwirksame Aktionen. So schrieb er kurz vor der Vergabe der Austragung der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im Jahr 2000 auf Englisch ein Fax an die wahlberechtigten FIFA-Mitglieder. In dem Fax wurde ihnen eine „Schwarzwälder Kuckucksuhr und ein Fresskorb mit Bierkrug“ in Aussicht gestellt, wenn sie für Deutschland als Austragungsort stimmen würden. Unter ihnen befand sich auch der Neuseeländer Charles Dempsey, der sich schlussendlich entgegen früheren Absichten und auch entgegen den Anweisungen seines Heimatverbands der Stimme enthielt, und Deutschland wurde in der finalen Auszählung mit 12:11 Stimmen gegen Südafrika als Austragungsort für die Fußball-WM 2006 gewählt. Im Fall eines Gleichstandes hätte Präsident Joseph Blatter mit seiner Stimme entschieden und Blatter war stets ein Anhänger der südafrikanischen Bewerbung. Der „Bestechungsversuch“ geriet international in die Schlagzeilen. Dempsey bestätigte die erfolgreiche Bestechung angeblich später mit den Worten „This final fax broke my neck.“
(Quelle)
Seit langem schon ist die Mannschaft hinter endstation-rechts.de mit dem Kampf gegen Rechtsextremismus bemüht. Nun werden neue Wege eingeschlagen. Mit einer Persiflage auf die, in rechtsextremen Kreisen sehr beliebte, Marke “Thor Steinar” begiebt man sich nun auf komische Pfade um den Rechten Paroli zu bieten. Seit kurzem ist die Webseite rund um den Storch Heinar online. Der hat nämlich den Zug nach Afrika um 19.33 Uhr verpasst. Er kam erst um 19.45 Uhr an.
Die Mail mit der Info über Storch Heinar kam gestern über unseren Mailverteiler, und heute liest man schon einen Artikel bei Spiegel Online darüber. Namensvetter Julian Barlen ruft hierbei auch zur Unterstützung auf. Es gibt Gruppen in studiVZ, facebook, Banner und Logos die Verlinkt werden wollen, T-Shirts, Merchandising jeglicher Art, einen Youtube Channel, und ein Profil auf Myspace. Ja, da guckste!
Die Konsumjünger Münchens haben eine neue Kathedrale. Unglaubliche Szenen spielten sich dieses Wochenende in Münchens Innenstadt ab. Die Unterjochung durch die USA als Besatzungsmacht, knapp 20 Jahre nach deren offiziellem Ende, wird fortan nicht mehr militärisch geführt, sondern unter dem Deckmantel des Kapitalismus. Der neue Apple Store in München wurde eröffnet.
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