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Über linke und rechte Gewalt. Wie definiert sich Extremismus? Hat der Fred beim Spreeblick gut zusammengestellt. Klickste mal rein, ne.
(DirektWiedersehen, via rotstehtunsgut.de)
Ohne Worte. Lass ich einfach mal so stehen.
Schlagwörter:FDP, Guido Westerwelle, Hartz IVEs gibt Politiker, die werden unter Druck zu Diamanten, wie Helmut Schmidt, und es gibt Politiker, die unter Druck zerbröseln, wie Rudolf Scharping. Westerwelle ist sicher kein Helmut Schmidt.
(via Sprengsatz)
Der Text von Michael Spreng aus dem das obige Zitat stammt ist schon ein paar Tage alt. Macht aber nix. Passt nämlich wie die Faust aufs Auge.
Schlagwörter:Guido Westerwelle, ZitatKaum haben wir vergessen was für ein schlechtes Englisch Guido Westerwelle redet, kommt die nächste verbale Entgleisung vom neuen Bundesaußenminister. Nun ist das kein Fauxpas der vielleicht aus Unachtsamkeit passiert, sondern eiskaltes Kalkül. Westerwelle schreibt in der “Welt”, Zitat Anfang, “Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein.”, Zitat Ende. Was genauso gut auf das internationale Bankenwesen zutreffen könnte bezieht sich auf Deutschlands ärmste Schicht, aktuell in Bezug auf das Urteil des Bundesverfassungsgericht die Hartz-IV Sätze für Kinder anzupassen.
Arbeitslosengeld, und -hilfe, Hartz-IV, und ja, eigentlich alle Sozialleistungen scheinen also genug zu sein Graf Koks zu spielen und Fuffies durch den Club zu werfen. So ein unverschämtes Geschwätz habe ich schon lange nicht mehr gehört. Deshalb ist es nur richtig, was Spiegel Online dazu schreibt:
Schlagwörter:FDP, Guido WesterwelleMan muss kein Populist sein, auch kein Anhänger der Linkspartei, ja man muss nicht einmal finden, dass die Hartz-IV-Sätze zu niedrig sind, um Westerwelles so warnende Worte als das zu sehen, was sie sind: Eine historisch unhaltbare, perfide, aus rein politischem Kalkül betriebene Beleidigung des schwächsten Teils der deutschen Bevölkerung.
Wenn Westerwelle über spätrömische Dekadenz in Deutschland reden will, sollte er über andere Menschen reden als Hartz-Empfänger – doch dann müsste er seine eigene Klientel beleidigen
Warum ich darüber schreibe? Nun, ich war und bin an der Sache selbst beteiligt und habe gerade sehr viel Spass daran dabei mit zu helfen die Jusos in Stuttgart ins Netz zu bringen. Vor über einem Jahr hatte ich im Rahmen meiner “Netzschau” beleuchtet was die Jugendorganisationen der verschiedenen Parteien in Stuttgart so im Netz treiben. Den eigenen Verein habe ich da nicht außen vor gelassen, und ebenso beleuchtet wie z.B. die JuLis, die Grüne Jugend oder auch die JU. Seitdem hat sich viel getan. Im letzten Jahr haben wir uns auf Twitter und Facebook konzentriert und fahren damit bisher sehr erfolgreich. Die Baustellen waren also schon da, und doch fehlten die Straßen um dieses Neubaugebiet komplett zu erschließen. Das neue Kernstück unseres Online Auftritts ist jusos-stuttgart.de. Was vorher eine ziemlich leblose statische HTML Wüste war bildet jetzt den Knotenpunkt an dem unser Output zusammenläuft.
Worauf ich aber am meisten Stolz bin, ist unser Blog. Dort schreibe ich auch ab und an, aber eben nicht alleine. Weg von langweiligen Pressemitteilungen die sowieso nur in seltenen Fällen abgedruckt werden und trockener zu lesen sind als Knäckebrot in der Sahara, hin zu ehrlichen und authentischen Beiträgen von Leuten die bei den Jusos und in der SPD Politik machen. Das bringt eine ordentliche Bandbreite und Vielfalt an Themen auf unsere Webseite, die bisher nur auf unseren Versammlungen zu spüren war. Die Resonanz auf die neue Seite war bisher ausgesprochen gut. Seit der Vorstellung sind zwar noch keine drei Tage vergangen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Frequenz der Veröffentlichungen momentan noch sehr hoch ist. Es wird gebloggt und kommentiert was das Zeug hält. Ich bin gespannt ob wir das auch über einen längeren Zeitraum schaffen. Wenn das gelingt können wir mehr als zufrieden sein. Feedback ist natürlich erwünscht und immer gern gesehen!
Den genauen Wortlaut dieser Strategie kann man auch in unserem Arbeitsprogramm nachlesen. Hier der entsprechende Auszug:
Schlagwörter:Jusos, Netzschau-Stuttgart, Online, StuttgartOnline-Strategie
Wir Jusos wollen das Internet, seine Dienste und Technologie nutzen. Das passiert schon jetzt auf vielen verschiedenen Ebenen. Es existieren bereits viele private Profile auf Facebook, Twitter, oder auf flickr, die genutzt werden, um unsere Politik und unsere Meinung öffentlich darzustellen. Im letzten Jahr haben wir, die Jusos Stuttgart, schon in viele Dinge hineingeschnuppert, die es nun logisch und sinnvoll zu vernetzen gilt.
1. Auftritt im Internet
Es wird einen kompletten Relaunch unseres offiziellen Internetauftritts »jusos-stuttgart.de« geben. Die Webseite wird nicht nur einem Facelifting unterzogen, sondern komplett neu aufgebaut. Diese Webseite wird die zentrale Anlaufstelle für uns, unsere Wähler, Freunde, Bekannten, Interessenten und auch unsere politischen Gegner sein, um zu informieren, aktuell zu bleiben und zu diskutieren! Wir schaffen nicht nur eine einfache Webseite, sondern eine Kommunikationsplattform im Internet, zu der jeder eingeladen ist, um mit uns Kontakt aufzunehmen.
Die bereits vorhandenen Profile und Accounts, beispielsweise unser Twitter-Account »@jusos0711« oder die Fan-Seite auf Facebook, werden aktiv in die Webseite eingebunden. Das bringt uns eine neue Dynamik im Web, die wir bisher nicht hatten. Das setzt aber auch ein gewisses Mindestmaß an Aktualität und Qualität der Inhalte voraus. Dazu mehr unter Punkt 3 »Content Management«.2. Social Media
»Social Media« nutzen wir bereits in vielerlei Hinsicht. Teils bewusst und teils sogar unbewusst. Aber was bedeutet »Social Media« eigentlich? Allgemein formuliert ist das ein Sammelbegriff für all die Webseiten und Plattformen, die es den Nutzern erlauben zu interagieren und sich zu vernetzen. Soziale Netzwerke (Facebbok, studiVZ o. Ä.), Foto-Communities (flickr, photobucket o. Ä.), und Wikis (Online-Enyklopädien wie Wikipedia) oder auch Weblogs sind nur einige Beispiele.
Wir wollen unsere Aktivitäten auf diesen Plattformen weiter nutzen, ausbauen und vernetzen. Eine Bestandsaufnahme zeigt, dass wir hier auf einem sehr guten Weg sind.
Twitter Seit dem Frühjahr 2009 twittern wir unter »@jusos0711«. Dort haben wir bisher knapp 200 Kurznachrichten abgesetzt und 374 Follower, die unsere Nachrichten abonnierten.
Facebook Wir haben eine eigene Gruppe und eine Fan-Seite mit knapp 175 Fans, die uns dort un¬terstützen. Die Statusupdates, die dort veröffentlicht werden, kommen direkt aus Twitter oder werden manuell über Facebook veröffentlicht.
Party-links.com Auf dieser Seite landen unsere Fotoaktionen und Bilder der Kneipentouren, die wir veranstalten. Die Bilder werden auf flickr gehostet und auf der Webseite dargestellt. Besucher haben die Möglichkeit, dort ihre Fotos anzuschauen und uns Kommentare zu schreiben.
Flickr In der Fotocommunity flickr haben wir ebenfalls einen eigenen Account und eine Gruppe eingerichtet, in der unsere Bilder zusammengefasst werden. Eine Einbindung von Bildern privater Accounts ist möglich und ausdrücklich gewünscht.Eine Erweiterung zu den bestehenden Tools, die wir nutzen, wird ein Online-Kalender sein, um Ter¬mine über unsere Webseite automatisch zu veröffentlichen. Außerdem werden wir einen Blog ein¬richten, in dem wir unsere Themen und Inhalte veröffentlichen.
Natürlich bleiben wir an dieser Stelle nicht stehen, sondern beobachten das Netz ganz genau, wo interessante Angebote entstehen, die wir für uns nutzen können und wollen.3. Content Management
Inhalte wollen nicht nur erstellt, sondern auch organisiert, archiviert und veröffentlicht werden. Die technische Grundlage für die Webseite wird durch das Content-Management-System Wordpress realisiert. Das ist die gängigste Software, um beispielweise Weblogs zu betreiben und auf simple Art und Weise Inhalte im Internet zu veröffentlichen.
Nun gibt es eine Menge an Diensten, die bedient und gefüttert werden wollen. Das kann und soll kein einzelner alleine tun. Deshalb wollen wir eine Online-Redaktion bilden, die dafür entsprechend geschult wird. Im Frühjahr 2010 ist daher ein Workshop geplant, der den technischen und inhaltli-chen Umgang unseres Internetangebotes schulen wird.
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(DirektFailsong, via nerdcore und Spreeblick)
Tolles Video von den Muppets, dass diese unsägliche Kommentarfunktion in Youtube Videos ein bischen auf die Schippe nimmt. lol @ dude on fire.
Schlagwörter:Muppets, Unfug, Video
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