Seit langem schon ist die Mannschaft hinter endstation-rechts.de mit dem Kampf gegen Rechtsextremismus bemüht. Nun werden neue Wege eingeschlagen. Mit einer Persiflage auf die, in rechtsextremen Kreisen sehr beliebte, Marke “Thor Steinar” begiebt man sich nun auf komische Pfade um den Rechten Paroli zu bieten. Seit kurzem ist die Webseite rund um den Storch Heinar online. Der hat nämlich den Zug nach Afrika um 19.33 Uhr verpasst. Er kam erst um 19.45 Uhr an.
Die Mail mit der Info über Storch Heinar kam gestern über unseren Mailverteiler, und heute liest man schon einen Artikel bei Spiegel Online darüber. Namensvetter Julian Barlen ruft hierbei auch zur Unterstützung auf. Es gibt Gruppen in studiVZ, facebook, Banner und Logos die Verlinkt werden wollen, T-Shirts, Merchandising jeglicher Art, einen Youtube Channel, und ein Profil auf Myspace. Ja, da guckste!
Schlagwörter:Rechtsextremismus, Satire, Storch Heinar
Töffte!
Storch Heinar……
…ist da. Und lehrt die Thor Steinar´s mit seiner Neonazi-Satire gleich das Fürchten Bei SPON gibts dazu einen hübschen Artikel. Und via Endstadtion Rechts kann man sich die schönen T-Hemden (!) Ronny und Mandy oder die Tasche …
Der Gründer von Storch Heinar hat Verbindungen zur rechtsextremen Szene!
Herr Brodkorb, Gründer der Marke,
findet die Nazizeitung Junge Freiheit richtig gut und feiert viele “intelektuelle” Neonazis auf seiner Seite aus unerklärlichen Gründen ab. (einfach mal bei Endstation-rechts nach junge freiheit suchen und schon findet man viele schreckliche artikel.
Zwischendurch konnte man sogar das JF-Hetzbuch über den “Linksextremen Rand der SPD” von Felix Krautkrämer, kostenlos bei Brodkorb bestellen
Verfassungsschutz prüft Storch Heinar!
Storch Heinar eine neue Modemarke der extremen Rechten sorgt für Aufsehen. Auf der sogenannten Heimatseite des Marke wird mit dem Slogan: “Der Führer spricht” geworben. Auch das Symbol der Marke soll für rechte Kundschaft sorgen. Das Logo der Firma ist nämlich kein gringeres als das Abzeichen der SS-Division “Klapperstorch”. Die Betreiber der Marke versuchen sich als vermeindliche Antifaschisten zu verkaufen, um den Habitus einer unpolitischen Marke aufrecht zu erhalten. Tatsächlich aber scheut Herr Brodkorb, Gründer der Marke, die Verbindung zu “intelektuellen” Nazis nicht, was die Artikel unter der Rubrik “Junge Freiheit”(neonazistische Zeitung)auf “Endstation Rechts” beweisen. Auch konnte man bis vor kurzem das JF-Hetzbuch über den “Linksextremen Rand der SPD” von Felix Krautkrämer, kostenlos bei Brodkorb bestellen. So versucht man in die mit angeblichen antifaschistischer Satire in die Mitte der Gesellschaft vorzudringen.
Die Sache mit TS ist doch sowieso gegessen oder?
Die Marke wurde doch nach Dubai verkauft:
http://de.indymedia.org/2008/11/232481.shtml?c=on#c536308
http://www.politplatschquatsch.com/2008/12/nazi-pullover-aus-dubai.html
Und der Typ der es gegründet hat baut sich von seinem verdienten Geld lieber ne Villa als die Faschos zu unterstützen.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11246615/62129/Thor_Steinar_Modemacher_baut_sich_ein_Haus_und.html
Mit dem Kauf der Klamotten unterstützt man höchstens geldgeile Säcke so wie bei anderen Markensachen auch.
Sehr geehrter Dennis H.,
der von Ihnen hier unter Ihrem Namen veröffentlichte, verleumderische Text wurde bereits am 17.12.2008 bereits bei indymedia gepostet. Außerdem machten Sie sich als Troll nunmehr auch die Mühe, ihn an einigen weiteren Stellen im Netz zu platzieren. Allerdings steigt der Wahrheitsgehalt dieser Meldung nicht mit zunehmender Veröffentlichungsfrequenz. Offenbar passt Ihnen nicht in den Kram, dass wir auf http://www.endstation-rechts. de differenzierter als andere über die “rechte Szene” berichten. Anstatt sachlich zu argumentieren, verbreiten Sie nun böswillige Unterstellungen. Sie richten sich damit selbst.