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0 von 5 Sternchen. Das muss ein Film auch erstmal schaffen bei den 5 Filmfreunden so abgestraft zu werden. Zudem Sandra Bullock für ihre Hauptrolle in dem Film ja den Oscar bekommen hat. Nach diesem Review frage ich mich ernsthaft: Wofür?!
Snip:“The Blind Side” formt mit seiner rührig-süß erzählten Geschichte (natürlich: auf wahren Begebenheiten) die ältesten, klassischsten, urzeitlichsten aller nur denkbaren Rassenklischees zu einem modernen neoliberalen Märchen. Der Film gibt sich gönnerhaft und weltlich in seinem aufgeklärten Humanismus, den er von seiner beispielhaften Idee des wahren American Dream ableitet, in dem mithilfe Klassen- und Rassenübergreifender Chancen – wie sie der Footballsport beispielsweise ermöglicht – alle ethnischen Grenzen überwunden werden können. Arm und reich, schwarz und weiß kommen hier unter republikanischem Dach zusammen, um sich zu vereinen und ein Loblied auf die Gleichberechtigung einzustimmen."
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Adrian Lang schreibt über den Auftritt von Kristina Schröder beim Politcamp2010: "Kristina Schröder ist als vehemente Verfechterin des Extremismusbegriffes bekannt. Mit diesem Begriff werden Links-, Rechtsradikalismus und Islamismus gleichgesetzt und auf ihre Opposition zur angeblichen „Mitte“ reduziert. Diese Position ist nicht nur theoretischer Unsinn, sondern praktisch gefährlich, wenn sie von einer Bundesministerin vertreten wird, die wie Schröder bspw. für die Bundesprogramme gegen Rechtsradikale verantwortlich ist. Sie belässt es nämlich nicht dabei, rechte Gewalt verbal als „Hakenkreuzschmierereien“ zu verharmlosen, sondern entzieht Projekten, die gegen rechte Gewalt arbeiten, Mittel. Im Gegenzug plant sie Projekte gegen Linksradikalismus und Islamismus. Diese Gleichmacherei ist nicht nur mit Naivität zu erklären, sondern vielmehr Ausdruck einer politischen Position, die selbst in der CDU herausragend rechtskonservativ und islamophob ist."
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Kleine Videoreportage von Dirk Baranek vom Politcamp 2010.
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Jens vom Pottblog hat die Initiatorin der letztjährigen Internetpetition gegen Netzsperren, Franziska Heine, interviewt.
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