Diese Frage hat sich Dirk Baranek gestellt, und in seinem Blog einen Leitfaden für Twitter Interessierte online gestellt. In 4 verschiedenen Phasen wird erklärt, was man denn so alles beachten sollte, und mit welchen Gerätschaften und Programmen das Internet bezwitschert werden darf.
Am kommenden Donnerstag, um 19.30 Uhr, werden Adrien Beaucreux und Thomas Kaltenbach, auf Einladung vom CCCS, in der Stadtbücherei Stuttgart ihren Vortrag “Datenschutz und Web 2.0″ halten. Bei facebook darf man sich gerne schon einmal für den Vortrag anmelden, und sich weiter informieren. Oder hier einfach weiterlesen:
Der Umgang mit persönlichen Daten im Internet gehört zu den Bereichen des Web 2.0, welche am lautstärksten diskutiert werden. Dabei ist aber meist die Provider-Seite im Vordergrund, bei welcher zum einen Internetdienstleistern vorgeworfen wird, dass sie private Daten zur Marktforschung nutzen, zum andern werden die staatlichen “Lauschangriffe” auf Internetdienstleistungen wie E-Mail oder Foren beklagt.
Allerdings scheint bei dieser Problemdiskussion ein Bereich nicht im Blickfeld zu stehen: Der Umgang des Nutzers mit seinen eigenen Daten. Wie Spiegel-Online-Artikel dazu treffend bemerkt, “entblößen sich Nutzer vielfach online in einer Weise, wie man es sich vor kurzem nicht vorstellen konnte.” Oft werden dem Web Informationen und Daten anvertraut, welche man häufig nicht einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sehen wollte, seien es private Mail- und Postadressen oder Bilder und Videos vom letzten Samstag Abend, als man mit Freunden in der Disko feiern war. Offensichtlich sind sich Nutzer häufig der Tragweite ihres “öffentlichen Auftritts” nicht bewusst. Wenn man bei dem Bewerbungsgespräch mit dem Verhalten beim letzten Mallorca-Urlaub konfrontiert wird oder in einem erhöhten Maße private Videos über sich auf Internetplattformen wie YouTube findet, ist dies für die Karriere außerhalb des Web 2.0 nicht immer förderlich. Noch kritischer ist die öffentliche Selbstdarstellung, wenn dabei – oft sogar unabsichtlich – die Grenze des Strafrechts überschritten wird.
Im Vortrag wird kritisch hinterleuchtet werden, was es im Umgang mit persönlichen Daten zu beachten gilt. Hierzu wird zuerst auf die unterschiedlichen Medien wie Foren und Communityseiten eingegangen werden, welche für die Verbreitung von persönlichen Daten genutzt werden. Anhand von Beispielen zeigen die Dozenten, was unbedingt vermieden werden sollte, damit man nicht in die Web 2.0-Falle tritt.
Der Eintritt ist im Übrigen frei, doch ich bin mir sicher, dass die Jungs und Mädels vom CCC sich über eine kleine Spende nicht beklagen würden.
Weihnachten ist jetzt schon wieder passé, Das neue Jahr ist auch schon angelaufen, die freien Tage vorbei, es geht wieder los. Natürlich auch hier im Blog. Keine Frage. Aber erst mal langsam. Immerhin ist ja heute Feiertag! Da wird die Stimme geschont. Wie in folgendem Video. Da wird zwar Werbung für diesen komischen Verein aus Ostwestfalen gemacht, der Clip selbst ist jedoch großartig genug um ihn hier zu präsentieren. Vor ein paar Wochen habe ich den Spot schon einmal im Fernsehen gesehen und eben wieder bei Scudetto entdeckt. Tolles Ding!
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